Startabbruch Delhi
27.04.2026 SWISS Newsbrief #3: Startabbruch Delhi
Am 26. April um kurz nach 1 Uhr morgens indischer Ortszeit trat beim Start des Fluges LX147 in Delhi an einem Triebwerk ein Problem auf. Die Crew hat den Start abgebrochen und sich nach einer Situationsanalyse vorsorglich dazu entschieden, das Flugzeug zu evakuieren. Betroffen ist ein Airbus A330 mit der Immatrikulation HB-JHK. An Bord befanden sich 228 Passagierinnen und Passagiere sowie vier Kleinkinder und 13 Crewmitglieder.
Wir bedauern die entstandenen Umstände sehr. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen der Lufthansa Group haben wir die Fluggäste vor Ort betreut und mit Hochdruck nach alternativen Verbindungen für sie gesucht. Für alle Gäste konnten wir eine individuelle Lösung für die Weiterreise finden und wir stehen weiterhin im Austausch mit ihnen.
Oliver Buchhofer, Chief Operations Officer von SWISS: «Eine Evakuierung ist immer eine aussergewöhnliche Situation, für unsere Passagiere genauso wie für unsere Crews. Entscheidend ist: Im Zweifel handeln wir konsequent im Sinne der Sicherheit. Unsere Crews sind dafür intensiv geschult. Dazu gehört auch, dass sie in solchen Momenten sehr klare, laute Kommandos geben. Das kann ungewohnt wirken, weil man sie sonst ganz anders erlebt: ruhig und gastfreundlich. In einer Evakuierung ist genau dieser Ton aber entscheidend, damit alle schnell und sicher reagieren. Gleichzeitig sehen wir, dass es weiterhin Informationsbedarf gibt, insbesondere beim Thema Handgepäck. Für eine schnelle und sichere Evakuierung ist es zentral, dass persönliche Gegenstände zurückgelassen werden. Wir prüfen nun, wie wir hier weiter aufklären können. Uns ist bewusst, dass Bilder von solchen Situationen Emotionen auslösen, gerade auch bei Menschen, die nicht direkt betroffen sind. Umso wichtiger ist es, einzuordnen, was man sieht: standardisierte Abläufe, antrainierte Reaktionen und ein klarer Fokus auf die Sicherheit aller an Bord.»
Drei Passagiere aus Spital entlassen, Crew in Zürich eingetroffen
Drei Passagiere konnten das Spital mittlerweile verlassen, ein Fluggast befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung. Die in Zürich stationierten Besatzungsmitglieder sind heute Morgen in Zürich eingetroffen. Die drei in Delhi stationierten Cabin Crew Member sind wohlauf und in Delhi geblieben. Alle werden weiterhin nach Bedarf von Vorgesetzten und Spezialisten betreut.
Derzeit warten wir auf die Freigabe des Flugzeugs durch die indischen Behörden. Anschliessend wird ein Technikerteam von SWISS das Triebwerk eingehend untersuchen und beurteilen, ob ein Triebwerkwechsel erforderlich ist. Wann der Airbus A330 wieder nach Zürich zurückkehren kann, ist derzeit noch offen. Unser Flugbetrieb ist von diesem Vorfall aktuell nicht betroffen, es sind deswegen keine Flüge gestrichen worden.
Uns ist bewusst, dass ein solcher Vorfall Unannehmlichkeiten verursacht, Reisepläne durcheinanderbringt und auch verunsichern kann. Unsere Teams tun alles, um für unsere Passagierinnen und Passagiere da zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen. Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gäste und unserer Crew steht für uns immer an erster Stelle.
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26.04.2026 SWISS Newsbrief #2: Startabbruch Delhi
Am 26. April um kurz nach 1 Uhr morgens indischer Ortszeit trat beim Start des Fluges LX147 in Delhi an einem Triebwerk ein Problem auf. Die Crew hat den Start abgebrochen und sich nach einer Situationsanalyse vorsorglich dazu entschieden, das Flugzeug zu evakuieren. Betroffen ist ein Airbus A330 mit der Immatrikulation HB-JHK. SWISS hat eine Taskforce ins Leben gerufen. An Bord befanden sich 228 Passagierinnen und Passagiere sowie 4 Kleinkinder und 13 Crewmitglieder.
Alle Passagierinnen und Passagiere wurden von unseren Teams vor Ort betreut und begleitet. Wir haben sie in Hotels untergebracht und auf alternative Verbindungen umgebucht. Für alle Gäste konnten wir eine individuelle Lösung für die Weiterreise finden und stehen weiterhin im Austausch mit ihnen. Uns ist bewusst, dass ein solcher Vorfall Unannehmlichkeiten verursacht, Reisepläne durcheinanderbringt und auch verunsichern kann. Das bedauern wir sehr. Unsere Teams tun alles, um für unsere Passagierinnen und Passagiere da zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen.
4 Passagiere im Spital, ein Crewmitglied mit leichter Verletzung am Fuss
Vier Passagiere befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Unsere Mitarbeitenden sind auch dort vor Ort und stehen ihnen eng zur Seite – so lange, wie es die Situation erfordert. Eine Flugbegleiterin hat sich ein gestauchtes Fussgelenk zugezogen. Die anderen Crewmitglieder sind wohlauf.
((In einer ersten Meldung hatten wir von sechs verletzten Passagieren gesprochen. Dabei handelte es sich bei zwei Personen um unverletzte Begleitpersonen. Wir bedauern diese Ungenauigkeit und haben die Zahl entsprechend präzisiert. In einer solchen, zunächst unübersichtlichen Lage kann es zu Abweichungen kommen, da wir uns darauf konzentrieren, die Situation vor Ort zu bewältigen und unsere Passagierinnen und Passagiere bestmöglich zu unterstützen.))
Wir setzen alles daran, die Hintergründe des Vorfalls umfassend aufzuklären. Dazu gehört insbesondere, was zum Triebwerksproblem geführt hat.
Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten sehr. Uns ist bewusst, dass ein solches Ereignis für die betroffenen Menschen belastend und erschütternd sein kann. Unsere Teams stehen weiterhin in engem Austausch mit unseren Passagierinnen und Passagieren und unterstützen sie auch über die unmittelbare Situation hinaus. Die Sicherheit unserer Gäste und unserer Crew steht für uns immer an erster Stelle.
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26.04.2026 SWISS Newsbrief #1: Startabbruch Delhi
Wir haben Kenntnis von einem Vorfall mit dem Flug LX147 in Delhi. Betroffen ist ein Airbus A330 mit der Immatrikulation HB-JHK. SWISS hat eine Taskforce ins Leben gerufen. An Bord befanden sich 228 Passagierinnen und Passagiere sowie 4 Kleinkinder.
Beim Start um kurz nach 1 Uhr morgens indische Ortszeit trat an einem Triebwerk ein Problem auf. Die Crew hat den Start abgebrochen und sich nach einer Situationsanalyse vorsorglich dazu entschieden, das Flugzeug zu evakuieren.
6 Passagiere aktuell in medizinischer Obhut, Crew wohlauf
Alle Passagierinnen und Passagiere und die Crew haben das Flugzeug über die Notrutschen verlassen. 6 Passagiere befinden sich in medizinischer Untersuchung. Für einzelne Personen, die nicht über die Rutschen aussteigen konnten, wurde eine Treppe organisiert.
Unterstützung von den Teams vor Ort
Die Passagierinnen und Passagiere werden aktuell betreut. Die Teams vor Ort suchen mit Hochdruck nach Möglichkeiten zur Umbuchung oder nach Hotels, in welchen wir unsere Gäste unterbringen können. Sie haben sogenannte Contact Cards erhalten, damit wir sie zuverlässig erreichen können.
Eine solche Situation ist für alle Beteiligten belastend. Die örtlichen Teams kümmern sich vor Ort um unsere Gäste und stehen im direkten Austausch mit ihnen. Wir arbeiten eng mit den örtlichen Behörden zusammen.
Wir wollen detailliert wissen, was zum Vorfall geführt hat. Technische Spezialistinnen und Spezialisten von SWISS werden nach Delhi reisen, um das Flugzeug zu überprüfen und die nächsten Schritte einzuleiten. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck daran, für alle Passagierinnen und Passagiere schnelle und passende Lösungen für die Weiterreise zu finden. Die Sicherheit unserer Gäste und unserer Crew steht für uns immer an erster Stelle.