Weihnachtsferien: SWISS flog pünktlicher trotz Wind und Schnee
SWISS hat über die intensive Weihnachtsreisezeit 629 632 Passagiere an ihr Ziel geflogen – gleichzeitig konnte sie die Pünktlichkeit im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozentpunkte steigern. Dank grossem Einsatz des SWISS-Teams in der Luft und am Boden ist es zudem gelungen, Annullierungen zu minimieren und rund 99 Prozent der Flüge wie geplant durchzuführen. Dennoch sorgte herausforderndes Winterwetter in Europa und an der US-Ostküste für Verspätungen und vereinzelte Flugstreichungen.
Die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage zählen für Swiss International Air Lines (SWISS) zu den anspruchsvollsten des Jahres. Hohe Nachfrage, enge Zeitfenster und winterliche Wetterbedingungen treffen aufeinander und stellen die Mitarbeitenden am Boden und in der Luft vor schnell wechselnde Herausforderungen. SWISS zieht zum Flugbetrieb über die Winterfesttage eine grundsätzlich positive Bilanz.
Die SWISS-Crews haben vom Montag, 22. Dezember 2025 bis und mit Sonntag, 4. Januar 2026 insgesamt 629 632 Passagiere sicher an ihre Destination geflogen. Rund 67,3 Prozent aller Flüge hoben in diesem Zeitraum pünktlich ab. Dies ist im Vergleich zum letzten Jahr eine deutliche Steigerung von 8,5 Prozentpunkten. Gleichzeitig konnte SWISS die Ankunftsverspätungen von mehr als einer halben Stunde auf 15,5 Prozent reduzieren – eine Verbesserung von 6,7 Prozentpunkten.
«Neben der Sommerreisezeit und den Osterferien gehören die Weihnachts- und Neujahrstage zu den intensivsten Reiseperioden des Jahres», sagt Oliver Buchhofer, SWISS Chief Operating Officer. «Viele Menschen nutzen diese Zeit, um Familie und Freunde zu besuchen oder gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an einen stabilen und pünktlichen Flugbetrieb. Wir legen grossen Wert darauf, unsere Gäste möglichst pünktlich an ihr Ziel und zu ihren Liebsten zu bringen. Es freut mich sehr, dass uns dies trotz schwierigem Winterwetter zum grössten Teil gelungen ist.»
Gerade im Winter bei Minusgraden ist ein stabiler Flugbetrieb besonders anspruchsvoll. Die Flugzeuge müssen vor dem Start enteist werden, auf den Start- und Landepisten wird Schnee geräumt, Abflugzeitfenster verschieben sich aufgrund von starkem Wind oder Schneefall, und daraus entstehende Verspätungen sammeln sich im Verlauf eines Tages an. Dass SWISS die Ankunftsverspätungen unter diesen Bedingungen dennoch deutlich senken konnte, zeigt, dass die Abläufe ineinandergreifen und wie konsequent Crews, Einsatzplanung und Bodenabfertigung zusammenarbeiten.
SWISS hat über die Winterferienzeit eine Flugplanstabilität von 98,9 Prozent erreicht – das ist der Anteil an Flügen, welche die Airline wie im Flugplan angeboten durchführen konnte. Verglichen mit dem Vorjahr bedeutet dies hinsichtlich Annullierungen eine Verbesserung von 2,5 Prozentpunkten. Trotzdem musste SWISS über die Festtage vereinzelte Flüge – unter anderem aufgrund der Wetterbedingungen – kurzfristig absagen.
Oliver Buchhofer erläutert: «Das Winterwetter mit kräftigem Wind und viel Schnee hat uns stark gefordert und tut dies immer noch. Nicht nur an europäischen Flughäfen wie Amsterdam, Hamburg oder Berlin, sondern auch rund um die US-Ostküste, wo wir täglich mehrere Destinationen anfliegen. Am 26. Dezember zum Beispiel mussten wir von vier New-York-Flügen gleich drei streichen, da dort ein Wintersturm tobte. Da hat das Wetter unsere Planung wortwörtlich durcheinandergewirbelt. Ein grosses Dankeschön geht an all unsere Mitarbeitenden und Partner, die sich auch in solchen Situationen rund um die Uhr um unsere Passagiere kümmern und unkomplizierte Lösungen finden. Nun schauen wir zuversichtlich nach vorne, denn wir möchten uns weiter verbessern – die Vorbereitungen für die anspruchsvolle Sommerreisezeit haben wir bereits gestartet.»